27
Sep

Das Vogtland als angesagtes Natur- und Wandergebiet im Osten Deutschlands teilen sich gleich vier Länder: Auf der deutschen Seite liegt das Vogtland in Bayern, Sachsen und Thüringen, direkt hinter der Grenze ist auch Böhmen mit einem Abschnitt beteiligt.

Die Lüneburger Heide hat weit mehr zu bieten, als blühendes Heidekraut im Sommer und süße Heidschnucken im Frühling: Wer sich ans südliche Ende der Heideregion begibt, landet nahe Hannover in der idyllischen Mühlenstadt Gifhorn. In unmittelbarer Nähe zum Zentrum und der Altstadt des Ortes liegt der Mühlensee und darin eingebettet das Internationale Mühlenmuseum.

Kaum ein anderer Ort am Ufer des „schwäbischen Meeres“, wie der Bodensee auch gerne genannt wird, eignet sich besser als Basis zur Entdeckung der faszinierenden Natur entlang des Westufers. Auf der Suche nach einem zentral gelegenen und gleichzeitig absolut angesagten Starpunkt für vielfältige Wanderungen und Bootstouren bietet sich Konstanz an. Das liegt nicht zuletzt am kulturellen Angebot der Stadt selbst, das am Abend oder während der Wanderpause entdeckt werden muss.

Wer sich entschließt, Luzern zu entdecken, der wird gleich mit einem beeindruckenden Trio für die Sinne belohnt: Die Hauptstadt des gleichnamigen Schweizer Kantons ist nicht nur das gesellschaftliche und kulturelle Zentrum der Zentralschweiz, sondern steht auch als universeller Tourismusmagnet. Dafür sorgen die Nähe zu den Schweizer Alpen und vor allem die Lage am Vierwaldstättersee.

Die ganze Vielfalt der österreichischen Alpenwelt an einem Ort erleben: Das ist im Salzburger Saalachtal rund um die Marktgemeinde Lofer möglich. Der kleine Ort bietet mit den Loferer Steinbergen, der Almenwelt und zahlreichen Schluchten beeindruckende Wanderziele.

Um den „Wilden Westen“ zu erleben reicht oft ein Ausflug nach Nordrhein-Westfalen: Genau wie im „richtigen“ Westen der USA leben hier Wildpferde weitgehend ohne menschliche Einmischung. Die Landschaft im Westen des Münsterlandes bis zur niederländischen Grenze wird geprägt von weiten, offenen Weideflächen und urwüchsigen Mooren.

Der im nördlichen Hessen gelegene Edersee ist zwar der flächenmäßig zweitgrößte Stausee Deutschlands, fristet aber unverdient ein eher verstecktes Dasein im touristischen Sinne. Dabei hat der See im Naturpark Kellerwald-Edersee sowohl geschichtlich als auch landschaftlich eine Menge zu bieten. Und dazu gehört nicht nur seine einmalige Lage zu Füßen des Schlosses Waldeck.

Ein Kontrastprogramm, wie es dramatischer nicht sein könnte, erleben Besucher des Nationalparks Jasmund auf Rügen immer wieder neu: Eine Wanderung durch die ausgedehnten Buchenwälder endet nicht selten unvermittelt direkt an der bekannten Kreide-Steilküste der Insel.

Dänemarks Süden mit den Inseln Lolland, Falster und Møn wird mehr und mehr zum erklärten Lieblingsziel von Naturfreunden und Besuchern, die Ruhe und Entschleunigung in unserem nördlichen Nachbarland suchen. Bis auf den Ferienort Marielyst auf Falster, der den schönsten Sandstrand Dänemarks haben soll, hält sich der touristische Ansturm in der Region in Grenzen. Dafür bieten Ziele, wie die Kreidefelsen auf Møn oder eine Tour mit dem Postboot auf dem Nakskov Fjord Naturerlebnisse ganz besonderer Art.

Auf der Suche nach einem zentral gelegenen und gleichzeitig absolut angesagten Ausgangspunkt für die Entdeckung zahlreicher Attraktionen in Arizona landet man schnell in der relativ jungen Stadt Page. Sie wurde erst 1957 gegründet und liegt in unmittelbarer Nähe des Lake Powell. Der See ist auch gleichzeitig der eigentliche „Grund“ für die Gründung der Stadt: Die Wurzeln gehen auf ein heute noch zu besichtigendes Camp der Staudamm Bauarbeiter zurück, die den Colorado-River hier aufstauten.

Sie gelten als die wohl „putzigsten“ Vertreter der Vogelwelt und sind echte Nordländer: Papageitaucher zählen zu den Alkenvögeln, sind also Meerestaucher, und leben dementsprechend außerhalb der Brutzeit ausschließlich auf dem offenen Meer.

Stornierte Flüge, geschlossene Hotels und geplatzte Skiurlaube - ist der Corona-Winter noch zu „retten“? Wir verraten, wo in Corona-Zeiten noch spätwinterliches Gipfelglück zu finden ist und berichten live aus Crans-Montana, dem französischsprachigen Ski- und Kurort im Schweizer Kantons Wallis. Hoch über dem Rhonetal auf knapp 1500 Metern bieten die beiden Zwillingsorte ein Alpenpanorama vom Matterhorn bis zum Mont Blanc.


Anzeige [TZ|B03|300x600]
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.